Triple Boot des Support Servers

Wegen einem heise Artikel * haben wir im Support beschlossen neben den Betriebssystemen Windows Server 2012 und 2016 nun noch 2019 dazu zu nehmen.

Meine erste Aufgabe war ein Backup für den Server zu erstellen. Dort habe ich das Tool Clone Zilla benutzt. Danach musste man schauen wo man auf dem Server platz hat um das Betriebssystem drauf zu spielen. Als dann platz frei war habe ich im Boot Menü meinen USB Stick an erste Stelle gesetzt und bin den Setup Prozess des Windows Servers 2019 durchgegangen. An der Stelle war wichtig, das man nicht die Custom Advanced Installation tätigt. Sonst wird irgendeine Partition gewählt und das System wird als allein stehendes Betriebssystem installiert.

Auch wenn es nicht so schnell gelaufen ist wie geplant hat mir die Aufgabe Spaß gemacht.

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https://www.heise.de/newsticker/meldung/Windows-Server-2016-Update-Installation-braucht-Geduld-4316646.html

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Über den Wolken… – Cloud-Anbindung für doXisafe – Teil 1

Teil 1: Recherche und Einarbeitung

Wie versprochen berichte ich heute über meine erste Mitwirkung in einem größeren Software-Projekt bei CIB.

Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, wurde Ende Januar ein neues doXisafe web freigegeben. Dort könnt ihr euch jetzt bei eurem Lieblings-Cloud-Anbieter (Google Drive, Microsoft OneDrive oder Dropbox) anmelden und Dateien in doXisafe importieren oder in die andere Cloud exportieren.

Ich habe vor ca. einem Jahr die Aufgabe bekommen, die Anbindung an OneDrive zu entwickeln, und zwar hauptsächlich den Backend-Teil. Also den Teil, den man im Endprodukt nicht sieht, der aber im Hintergrund (bzw. auf dem Server) die ganze Arbeit erledigt.

Da ich vorher noch nie so ein umfangreiches Projekt in meinem work-space liegen hatte, habe ich erstmal angefangen, mich ganz allgemein in das Thema Web-Entwicklung einzuarbeiten. Dazu habe ich einige Begrifflichkeiten, Technologien und Frameworks recherchiert. Die Ergebnisse habe ich in den folgenden zwei MindMaps zusammengefasst:

(Zum Vergrößern auf das Bild klicken)

(Zum Vergrößern auf das Bild klicken)

Die zwei wichtigsten Begriffe für mich waren REST und API, zusammen ergeben sie REST-API. Das ist ganz allgemein eine Schnittstelle, über die man unter Verwendung des REST-Standards bestimmte Dienste von einem Web-Server anfragen kann. Das einfachste Beispiel für so eine Anfrage ist der Aufruf einer Website im Browser.

Microsoft stellt so eine REST-Schnittstelle für seinen Cloud-Dienst One-Drive bereit. Außerdem gibt es eine Dokumentation dazu, in der man alles findet, was man über die Schnittstelle so alles an Funktionen verwenden kann.

Für den Anfang sollte ich drei Funktionen implementieren: eine Datei hochladen, eine Datei herunterladen sowie alle Dateien in OneDrive auflisten. Klingt erstmal simpel oder?

Damit mein Programm aber auf die Schnittstelle zugreifen kann, muss es sich bei Microsoft authentifizieren bzw. der Benutzer muss sich mit seinem Microsoft-Konto einloggen.

Wie ich das bewerkstelligt habe und was ich dabei gelernt habe, lest ihr beim nächsten Mal, wenn es wieder heißt:

Let’s CIB and code!

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Gegencheck Properties in Doku…

Folgende Aufgaben habe in letzter Zeit gemacht bzw. bin noch damit beschäftigt:

Letzte Woche habe den Massentest durchgeführt und anschließend die Auswertung gemacht.
Aktuell bearbeite ich die verschiedenen Brewer Fälle.

Außerdem bin ich damit beschäftigt ein Programm in Java zu schreiben, welches über die Defines die Strings ausliest und im Leitfaden prüft, ob dieser da ist.
Hintergrund: Wir wollen am Ende wissen, welche Properties aktuell im CIB format Leifaden vorhanden und beschrieben ist und welche noch fehlen bzw. zu ergänzen sind.

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Hallo aus der Entwicklung

So jetzt schreib ich auch mal was hier. Ich arbeite jetzt seit ca. einem Jahr im Entwickler-Team und werde mal kurz (oder lang) zusammenfassen, was ich da eigentlich gemacht habe bzw. mache.

Vorher aber noch ein Zitat, was so ein Entwickler/eine Entwicklerin eigentlich ist:

Entwickler: ein Organismus, der Kaffee in Code umwandelt.

– aus den Weiten des Internets

Ja das beschreibt es eigentlich ganz gut…

Ich schreibe hauptsächlich Code in Java, nein nicht die Insel, sondern die Programmiersprache 😉 Als Entwicklungsumgebung verwende ich Eclipse, das mir schon viel Arbeit abnimmt, indem es mir z.B. alle verfügbaren Methoden für eine Klasse auflistet oder Fehler im Code gleich anzeigt.

Achja, und dann gibt es da noch StackOverflow… Strg-C und Strg-V ist in dem Zusammenhang eine der wichtigsten Tastenkombinationen, die aber mit Vorsicht zu genießen ist: Wenn du selbst nicht mehr weißt, was dein Code eigentlich macht, solltest du dein Copy-and-Paste-Verhalten noch einmal überdenken.

Dazu abschließend noch ein passendes Zitat:

Schreibe deinen Code immer so, als ob der Kerl, der am Ende deinen Code pflegen muss, ein gewalttätiger Psychopath ist, der weiß, wo du wohnst.

Nächstes Mal schreibe ich dann über das erste größere Projekt, bei dem ich schon als Azubi mitwirken durfte 🙂

Let’s CIB and code!

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Erweiterung der Dokumentation

Ein Teil meiner Aufgabe ist es, unsere Dokumentationen der CIB office Module zu erweitern bzw. zu verbessern.
Desweiteren bin ich zurzeit beschäftigt einen Runshell Aufruf zu bauen, welcher einen vorhandenen Barcode im PDF-Dokument entfernt (Schwärzen Funktionalität). Außerdem was noch zu erwähnen ist, dass ich für jede Woche die LO(LibreOffice) Wochenstatistik erstelle.

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Aktuelle Aufgaben unsere Auszubildenden im Support

An dieser Stelle meldet sich auch der Support selbst zu Wort. Der Blog soll allen dazu dienen die Ausbildungsschritte zu verfolgen und wenn vorhanden in den Kommentaren Tipps mit zu geben. Den Auszubildenden soll er als eine Art Tagebuch dienen, so dass sie über einen längeren Zeitraum ihre Fortschritte verfolgen können.

Derzeit abeitet Mark mit mir zusammen am Projekt CIB IoT (benachbarter Blog). Eine der Aufgaben war es ein Multiblog System zu erstellen. WordPress bietet diese Möglichkeit und so haben wir fürs erste drei Blogs erstellt. Mark ist Administrator für das komplette System. Moritz unterstütz auf Systemebene (Server, Datenbank, Updates).

Die Einrichtung hat sich als etwas schwieriger gezeigt als man annehmen möchte. Die Anleitungen im Netz sind relativ eindeutig. Wir haben die Blogs vorerst intern auf einem Server platziert, später können diese ausgelagert werden. Problematisch ist, dass wir intern einen eigenen DNS haben (der auch notwendig ist), der wohl verhindert, dass neu angelegte Seiten so geroutet werden wie WordPress es erwartet. Aber – ein bisschen fummeln, schon lief die Kiste…

Außerdem unterstützt uns Mark bereits tatkräftig im PDF Support. Des weiteren wird er vom Vertrieb bei der Erstellung von Angeboten an unsere Kunden unterstützt.

Evelyn und Juliya sind derzeit in der Berufsschule und werden uns ab kommender Woche wieder unterstützen.

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