Projekt „Anzeige von Anruferinformationen“

Hallo Zusammen,
da bin ich wieder!
Eine kurze Frage in die Runde:
Was könnt ihr Euch unter meiner heutigen Headline vorstellen?
OK, ich verstehe! Die Spannung steigt…., na gut ich werde es jetzt auflösen!
Im Support bekommen die Kollegen mehr oder weniger Anrufe pro Tag. Die Kunden haben entweder eine Frage zu unserem CIB pdf brewer 2/3 oder haben Probleme und wollen eine Lösung dafür bekommen.
Den aktuellen Workflow werde ich Euch in wenigen Stichpunkten erstmal erläutern.
Sobald ein Anruf reinkommt:

1. Eine beliebige Anwendung (z.B. Word, Notepad etc.) öffnen, damit man Notizen (Name, Telefonnummer (vom Display abtippen), Anliegen vom Kunden) aus dem Telefongespräch aufnehmen kann.

2. Hotline Task im JIRA erstellen -> Hier müssen wir die Notizen aus der Anwendung kopieren und in dem Hotline Task einfügen.

Langsam geht der Workflow auf die Nerven, ich spreche aus Erfahrung, da ich selber im Support tätig bin. Es kostet Zeit und Nerven, die Telefonnummer abzutippen.
SCHLUSS DAMIT !!! Es muss unbedingt automatisiert werden!                              

Ich habe eine Lösung dafür!
Was haltet ihr davon, wenn beim eingehenden Anruf sich gleich ein PopUp Fenster mit folgenden Informationen öffnet:
– Telefonnumer des Kunden
– Datum
– Uhrzeit
– Notizfeld ????
Per Buttonklick werden diese genannten Informationen in einer Zwischenablage gespeichert. Somit können die Infos aus der Zwischenablage direkt im Hotline Task eingefügt werden.
Ist das nicht hervorragend !!!!
Genau an dieser fantastischen Lösung bin ich mit dem Projekt „Anzeige von Anruferinformationen“ beschäftigt. Ich zeige Euch die aktuelle Oberfläche beim eingehenden Anruf, die ich bis jetzt erstellt habe.

Das ist die erste DemoVersion

Aber jetzt muss ich wieder an meinem Projekt weiterarbeiten, damit ich und meine Supportmitarbeiter nicht immer die Telefonnummer aus dem Display abtippen müssen. 😉
Bis zum nächsten Mal!


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Programm in Java verfasst mit Hilfe der CIB pdf toolbox

So ich schreib jetzt auch das erste mal hier. Ich habe vor ca. einem Monat eine Übungsaufgabe von Roman erhalten. Die Aufgabenstellung war „Schreibe ein Programm, dass PDF Dateien aus Verzeichnissen deiner Wahl sortiert nach der Anzahl der Seiten ausgeben kann“.

Ich habe mich mit dieser Aufgabe nicht Täglich aber dennoch sehr oft befasst und es hat mir auch wirklich spaß gemacht, mein Programm immer weiter zu schreiben, neue Funktionen zu lernen und am Ende ein Ergebnis zu beobachten.

Aktueller Stand meines Programms

Am Anfang fiel mir die Arbeit nicht wirklich Schwer, In wenigen Tagen bin ich relativ weit gekommen und konnte schon alle Dateien aus einem beliebigen Verzeichnis ausgeben, doch ich musste mich schon mit einigen Problemen auseinandersetzen z.B. die unten gezeigte Fehlermeldung, die eigentlich nur erscheinen sollte, wenn eine Datei verschlüsselt oder beschädigt ist. Doch die Fehlermeldung erscheinte auch wenn zu viele Dateien geprüft wurden.

Fehlermeldung

Im Moment bin ich dabei einige Fehler zu beheben und die Dateien nach der Anzahl der Seiten zu sortieren. Zuletzt habe ich auch noch vor verschieden Datentypen zu unterstützen, da man bisher nur PDFs ausgeben kann. Aber bevor ich diesen Schritt mache muss ich noch den restlichen Code verbessern.

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Automatische Oberflächentests, hohe Effektivitäts-Quote oder doch unzuverlässig?

QF-Test

QF-Test ist eine plattformübergreifende Software des Unternehmens Quality First Software zum automatischen Testen von grafischen Benutzeroberflächen. QF-Test soll mit seiner Oberfläche Tests für Webanwendungen einfacher und übersichtlicher machen.

Selenium

Selenium ist ein auf JavaScript und HTML basiertes Tool, welches mit Hilfe von Programmiersprachen Webanwendungen automatisiert testet. Selenium wurde 2004 von einem Programmierer-Team unter der Leitung von Jason Huggins, aus der Firma ThoughtWorks entwickelt.

Kleines Beispiel der Oberflächen des Testprogramms/Testtools

Grafisches Beispiel zur Benutzeroberfläche von QF-Test
Beispiel zur Benutzeroberfläche von Selenium (Implementiert in Eclipse)

Was ist nun besser QF-Test oder Selenium? Oder hat das manuelle Testen doch noch die Überhand?

Nach meinen eigenen Erfahrungen, die ich die letzten Wochen mit Selenium und QF-Test machen durfte, lautet mein Fazit, dass Selenium das bessere Tool ist um automatisierte Oberflächentests durch zu führen. Zwar ist QF-Test durch die grafische Oberfläche, die dazu dient dass die Tests übersichtlicher und sortierter wirken, der etwas einfachere Einstieg in die Testautomatisierung. Jedoch ist QF-Test sehr Versions- und Aktualisierungsanfällig, und muss öfters überarbeitet werden. Selenium ist zwar etwas Zeitaufwändiger als QF-Test, jedoch zuverlässiger, vielfältig Ausbaubar und nicht Versions oder Aktualisierungsanfällig. Das Warten von Selenium-Tests ist meist sehr simpel und nicht Zeit aufwändig.

Kommen wir zu der Frage, ob das Testen von Webanwendungen durch Testprogramme/Testtools effektiver und zeitsparender ist, als das manuelle Testen? Die Antwort ist Ja! Denn es ist um ein sehr großen Teil Zeit sparender als das manuelle Testen, welches es auch automatisch Effektiver macht, jedoch hat das automatisierte Testen nicht zu 100% die Genauigkeit wie das manuelle Testen. Nichts desto trotz erspart das automatisierte Testen viel Zeit, Kraft, Ressourcen und trägt zu einer schnelleren Entwicklung bei.

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Le Beaujolais nouveau est arrivé!

Hallo zusammen 🙂

Am Donnerstag, den 21.11.2019 hatten wir unser Weinfest Beaujolais Nouveau. Traditionell zelebriert man das Weinfest am dritten Donnerstag des Novembers.

Dieses Jahr hat die CIB zum ersten Mal an dieser Tradition teilgenommen!
Mit allen Münchner Kollegen, haben wir das Fest in unserem modulE gefeiert.

Um die Atmosphäre zu lockern, haben wir mit einem Quiz begonnen. Durch scannen des QR-Codes war eine unkomplizierte Teilnahme am Quiz möglich.
Fragen rund um CIB, das traditionelle Weinfest und fun facts haben für ausgelassene Stimmung gesorgt 🙂


Neben dem Beaujolais Nouveau, welcher im gleichen Jahr hergestellt wird, gab es auch süße und herzhafte Flammkuchen. Diese wurden frisch zubereitet und serviert:

Mit französischer Musik, lustigen Bildern der vorherigen Teamevents und einem gemütlichen Ambiente, war das Fest ein voller Erfolg!
Gemeinsam haben wir einen schönen Abend verbracht. 🙂

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Über den Wolken… – Cloud-Anbindung für doXisafe – Teil 2

Teil 2: Authentifizierung via OAuth 2.0

Wie versprochen geht es heute weiter mit meinem Bericht über die Anbindung von Microsoft OneDrive an unser doXisafe.

Damit eine Anwendung, in diesem Fall doXisafe, auf die REST-Schnittstelle von OneDrive zugreifen darf, muss sie sich gegenüber Microsoft authentifizieren. Dafür legt man sich ein Konto beim Microsoft Application Registration Portal an. In diesem Portal wird der Anwendung eine eindeutige ID gegeben, mit der sie sich gegenüber der API als zugriffsberechtigt ausweisen kann.

Soweit, so gut. Etwas fehlt aber noch, damit doXisafe auf die Microsoft Graph API* zugreifen kann: Der Benutzer-Login. Schließlich soll doXisafe ja auf Dateien zugreifen können, die in dem OneDrive eines Benutzers liegen.

Die Graph API bietet hierfür zwei Möglichkeiten an: den Token Flow und den Code Flow. Beide sind in einem Standard namens OAuth 2.0 definiert. Für die erste benötigt man lediglich einen Webbrowser, für die zweite empfiehlt sich ein Programm wie z.B. Postman, um die REST-Aufrufe durchzuführen.

Hier eine Grafik, die den Token Flow zeigt:

Der Client ist z.B. die doXisafe web App.

Und hier der Code Flow:

Der Code Flow ermöglicht es der Anwendung, auch nach längerer Zeit auf die API zuzugreifen, sodass der Benutzer sich nicht nach einer bestimmten Zeit neu einloggen muss.

Nachdem ich die beiden Authentication Flows nach OAuth 2.0 verstanden hatte, musste ich nur noch die entsprechenden REST-Aufrufe in Java schreiben, und voilà – fertig war die Authentifizierung für doXisafe in OneDrive.

Nächstes Mal geht’s dann um den ganzen REST 😉

* so heißt die REST-Schnittstelle für OneDrive

Bilder von https://docs.microsoft.com/de-de/onedrive/developer/rest-api/getting-started/graph-oauth

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Triple Boot des Support Servers

Wegen einem heise Artikel * haben wir im Support beschlossen neben den Betriebssystemen Windows Server 2012 und 2016 nun noch 2019 dazu zu nehmen.

Meine erste Aufgabe war ein Backup für den Server zu erstellen. Dort habe ich das Tool Clone Zilla benutzt. Danach musste man schauen wo man auf dem Server platz hat um das Betriebssystem drauf zu spielen. Als dann platz frei war habe ich im Boot Menü meinen USB Stick an erste Stelle gesetzt und bin den Setup Prozess des Windows Servers 2019 durchgegangen. An der Stelle war wichtig, das man nicht die Custom Advanced Installation tätigt. Sonst wird irgendeine Partition gewählt und das System wird als allein stehendes Betriebssystem installiert.

Auch wenn es nicht so schnell gelaufen ist wie geplant hat mir die Aufgabe Spaß gemacht.

*
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Windows-Server-2016-Update-Installation-braucht-Geduld-4316646.html

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Über den Wolken… – Cloud-Anbindung für doXisafe – Teil 1

Teil 1: Recherche und Einarbeitung

Wie versprochen berichte ich heute über meine erste Mitwirkung in einem größeren Software-Projekt bei CIB.

Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, wurde Ende Januar ein neues doXisafe web freigegeben. Dort könnt ihr euch jetzt bei eurem Lieblings-Cloud-Anbieter (Google Drive, Microsoft OneDrive oder Dropbox) anmelden und Dateien in doXisafe importieren oder in die andere Cloud exportieren.

Ich habe vor ca. einem Jahr die Aufgabe bekommen, die Anbindung an OneDrive zu entwickeln, und zwar hauptsächlich den Backend-Teil. Also den Teil, den man im Endprodukt nicht sieht, der aber im Hintergrund (bzw. auf dem Server) die ganze Arbeit erledigt.

Da ich vorher noch nie so ein umfangreiches Projekt in meinem work-space liegen hatte, habe ich erstmal angefangen, mich ganz allgemein in das Thema Web-Entwicklung einzuarbeiten. Dazu habe ich einige Begrifflichkeiten, Technologien und Frameworks recherchiert. Die Ergebnisse habe ich in den folgenden zwei MindMaps zusammengefasst:

(Zum Vergrößern auf das Bild klicken)

(Zum Vergrößern auf das Bild klicken)

Die zwei wichtigsten Begriffe für mich waren REST und API, zusammen ergeben sie REST-API. Das ist ganz allgemein eine Schnittstelle, über die man unter Verwendung des REST-Standards bestimmte Dienste von einem Web-Server anfragen kann. Das einfachste Beispiel für so eine Anfrage ist der Aufruf einer Website im Browser.

Microsoft stellt so eine REST-Schnittstelle für seinen Cloud-Dienst One-Drive bereit. Außerdem gibt es eine Dokumentation dazu, in der man alles findet, was man über die Schnittstelle so alles an Funktionen verwenden kann.

Für den Anfang sollte ich drei Funktionen implementieren: eine Datei hochladen, eine Datei herunterladen sowie alle Dateien in OneDrive auflisten. Klingt erstmal simpel oder?

Damit mein Programm aber auf die Schnittstelle zugreifen kann, muss es sich bei Microsoft authentifizieren bzw. der Benutzer muss sich mit seinem Microsoft-Konto einloggen.

Wie ich das bewerkstelligt habe und was ich dabei gelernt habe, lest ihr beim nächsten Mal, wenn es wieder heißt:

Let’s CIB and code!

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Gegencheck Properties in Doku…

Folgende Aufgaben habe in letzter Zeit gemacht bzw. bin noch damit beschäftigt:

Letzte Woche habe den Massentest durchgeführt und anschließend die Auswertung gemacht.
Aktuell bearbeite ich die verschiedenen Brewer Fälle.

Außerdem bin ich damit beschäftigt ein Programm in Java zu schreiben, welches über die Defines die Strings ausliest und im Leitfaden prüft, ob dieser da ist.
Hintergrund: Wir wollen am Ende wissen, welche Properties aktuell im CIB format Leifaden vorhanden und beschrieben ist und welche noch fehlen bzw. zu ergänzen sind.

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